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Geschichte

1967

Gründung der Band durch Hans Holzmeier (Keyboards / Akkordeon), Reinhard Siegmeier (Gitarren / Bass), Helmut Bollhorst (Leadgitarre), Andreas Christiansen (Schlagzeug).
Es wurde auf kleinen Vereinsfesten und geschlossenen Gesellschaften gespielt.
Als dann die Vereinsfeste öffentlich wurden, wurde die Band "Dominos" genannt

1968

Erste Künstlerbegleitung (Peter Orloff) beim Schlagerfestival der Amateure.
Das war das erste Mal das ein Künstler wie Peter Orloff in Rahden war!

1969

Helmut Koch (Gitarre / Bass) kam dazu

1669

Künstlerbegleitung (Erik Silvester) Schlagerfestival der Amateure.

Die Dominos absolvierten von Anfang an rund 120 Auftritte jährlich!
Damals war alles noch ganz anders als heute. Wenn um 20:00 Uhr der Vorhang aufging, war der Saal total voll!
Viele weitere Künstlerbegleitungen folgten!

1970

Scouse Burns (Gitarre / Gesang) wurde von der Band Regina dazugeholt.
Scouse spielte bei den MG's und in der Liverpoolzeit in den gleichen Lokalen wie die Beatles.

Peter Erd (Posaune), gelernter Musiker der beim Theater Bremen und bei der Bundeswehr Musik gemacht hatte, spielt immer mal wieder mit.

Anfang 1971

schied Andreas Christiansen (Schlagzrug) aus und Pete Haywood (Schlagzeug) kam hinzu.

seit 1971

spielten die Dominos regelmäßig in britischen Clubs, was durch die 2 englischen Mitglieder Scouse Burns und pete Haywood zustande kam.

1971

schied dann auch Helmut Bollhorst wegen Studium aus. Dafür war ja nun Scouse Burns da.

Anfang 1972

Der große Schock für alle Fans: Auflösung der Dominos

Pete Haywood hatte aus privaten Gründen Deutschland verlassen und war nach England gegangen.
Reinhard Siegmeier verließ die Dominos wegen einer schweren Krankheit und verstarb im März 1972.

Es gab im Hotel Bohne in Rahden ein großes Abschiedskonzert!

Es wurde erstmal ruhig um die Dominos.
Hans und Scouse setzen sich aber schon nach 3 Monaten wieder zusammen denn sie wollten irgendwie weitermachen.
Scouse spielte zwischendurch zwar bei einer anderen Band, war dort aber nicht so recht zufrieden.
Peter Haywood konnte überredet werden wieder nach Deutschland zurückzukommen.

Bereits 6 Monate nach Auflösung der Dominos wurden diese neu gegründet und zwar in folgender Besetzung:

Hans Holzmeier (Keyboards, Akkordeon), Scouse Burns (Gitarre), Siggi Lohmeier (Bass) und Gerd Langwald (Rhythmusgitarre)
Siggi Lohmeier spielte zuvor bei den Bongos und beim Metrosextett, Gerd Langwald war auch bei den Bongos.

1975

kam Peter Wilcek zu den Dominos. Es gibt fast kein Instrument was er nicht spielen kann. Erst spielte er Bass aber auch Saxophon, Flöte, Klarinette und Keyboards.

In dieser Besetzung wurde bis Ende 1979 gespielt.

1979

schied Hans Holzmeier aus beruflichen Gründen aus.
Unvergessen bleiben die Auftritte in Paris, Amsterdam, Berlin etc. die im Zusammenhang mit den Brunshus Busreisen stehen.
Für Hans kam Roland Spremberg von der Gruppe Clan. Mit ihm kam auch die neue Generation der Tasteninstrumente. Keine HAMMOND-Orgel mehr, sondern YAMAHA CP-70 und Jupiter 4 von ROLAND, was den Sound der Dominos erheblich modernisierte.

1981

verließ Gerd Langwald auf eigenen Wunsch die Bühne und bediente von nun an das Mischpult.
Dafür kam dann Richie Arndt (heute Richie & the Bluenatics) zu den Dominos.

November 1983

Peter Wilcek musste sich wegen einer Kleinhirnblutung einer Gehirn-OP unterziehen. Da die Ärzte empfahlen, das Leben ruhiger zu gestalten, kehrte Peter nicht zu den Dominos zurück. Er wurde vorübergehend durch George Kochbeck ersetzt. Später dann durch Henner Malecha.

ca. Mitte 1984

Roland Spremberg und Richie Arndt (wechselte zu den Sky Dogs) werden durch Jörg Sunderkötter Keyboards (heute Chefredakteur „Keyboards“ & „Sound & Recording) und Steve E. Smith (Gitarre, Saxophon) ersetzt.
Am Mischpult saß Daniel Sobotta und am Lichtpult Alex Härtel.

ca. 1986

Pete Haywood verlässt die Band und wird durch Arno Bredehöft ( Four Kings) ersetzt.

1987

Henner Malecha verlässt die Band und wird durch Heinz Fröhling ersetzt.

1987

Arno Bredehöft spielte noch ein oder zwei Gigs mit, danach hörte er auf eigenen Wunsch auf.
Ein paar Monate später kam dann die Nachricht von seinem Suizid.
Ersetzt wurde er durch Gerd Spree (ehemals NDW-Band Zoff), allerdings nur für nur für ein paar Proben (Lindenhof) und vielleicht ein oder zwei Gigs.

Carsten Wegener übernahm seinen Part welcher aus dem Freundeskreis von Heinz aus Olderburg kam.
Dieser brachte dann auch direkt Peter Weischede als Ersatz für Daniel mit.
In diese Besetzung spielten Die Dominos dann eine ganze Weile. Es war naturlich „Dominos“ Musik und nicht unbedingt 100%ig zu vergleichen mit der aufstrebenden Top-40 Welle.

Dann aber wollten Carsten und Jörg auch lieber Top40 spielen und stiegen bei Rainer Erbel / Steve Hagger (beide Jukebox) ein.

Da Scouse keine Luste hatte schon wieder einen neuen Drummer und Keyboarder einzuspielen, entschliesst er sich die Band nicht mehr weiterzuführen und aufzulösen.

Das war das endgültiges Ende der Dominos. Die Zeit und die Musik hatten sich gewandelt.

1995

Wiederauferstehung der Dominos mit einem Konzert im Hotel Bohne (damals wurde ein großes Zelt an den Saal angebaut).
Innerhalb von 14 Tagen wurden 2000 Karten verkauft. Es war einfach gigantisch!
Es wurde in folgender Besetzung gespielt: Hans Holzmeier, Gerd Langwald, Scouse Burns, Pete Haywood, Peter Wilcek.

1999

Vorstellung der 1. CD "So schön war die Zeit ..." beim einem Konzert auf dem Stadtfest Rahden.
Scouse Burns allerdings war nicht mehr dabei, dafür war Siggi Lohmeier zurück am Bass und Peter Wilcek übernahm die Leadgitarre!
Seitdem gibt es regelmäßig Revival Konzerte!

Eine zeitlang gabs es Regelmäßig am 2. Weihnachtstag ein Konzert im PW (ehemals Nachtschiff) in Porta Westfalica.
Tanz in den Mai in Hillle wurde gespielt.

2007

ist das Jubiläumsjahr: 40 Jahre Dominos!

2010

Tanz in den Mai in Hille - 40 (44) Jahre Dominos
Das Jubiläumskonzert!

Bahnhofsfest 2010 in Lavelsloh mit den Dominos

Die Dominos nach 30 Jahren wieder auf der Schusterbühne (Schusterkrug Wagenfeld)

2011

Weiter Auftritte der legendären Domions folgen!

Die Proben und Vorbereitung für die Auftritte finden immer auf dem großen Grundstück bei Gerd Langwald in Kirchdorf (bei Sulingen) statt.
Gerd hat extra einen Raum dafür eingerichtet.

 

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